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Fluggebiet Börry Änderung der Funkfrequenz

Geschrieben von 1. Vorstand. Veröffentlicht in Uncategorised

Liebe Vereinsmitglieder,

liebe Gastpiloten,

aus den Erfahrungen der letzten Flugtage in Börry möchten wir das Thema Funk in Börry noch einmal aufgreifen und euch die wichtigsten Punkte bzw. Änderungen mitteilen.


Es wird zukünftig nur noch eine Frequenz/CTCSS geben, da die Praxis gezeigt hat, dass die vorherige Regelung mit einer alternativen Frequenz zu Problemen führte.

Ab denm 18.01.2016 ist folgende Frequenz zu verwenden:

    LPD-Kanal 24 (433,650 MHZ) mit der CTCSS-Frequenz 77,0 Hz (Midland Kanal 4)

In der Übergangszeit bis zum 18.01.2016 ist der PMR­-Kanal Nr. 4 (446,04375 MHz) mit der CTCSS-Frequenz 77,0 Hz (Midland Kanal 4) zu nutzen.

 

 

Ergänzung zur Betriebsordnung im Fluggebiet Börry

    1. Fliegen im Fluggebiet Börry ist nur mit einem betriebsbereiten Funkgerät erlaubt.
    2. Der Pilot muss im Flug in der Lage sein, das Funkgerät in der Luft zu bedienen.
    3. Durch eine Sprechprobe muss der Pilot sicherstellen, dass sein Funkgerät richtig eingestellt ist. Darauf achten, dass die VOX–Funktion nicht aktiv ist.
    4. Vor dem Start müssen über Funk der Name und Gerät/Farbe genannt werden.

      Ohne Funkanmeldung (ggf. Freigabe siehe Pkt.5) darf nicht gestartet werden!

      Damit wird festgelegt, dass nicht wild durcheinander gestartet wird.

    5. Sind schon HG-Flieger und 3 GS-Flieger in der Luft, dann darf nur gestartet werden, wenn die in der Luft befindlichen HG-Flieger den Start freigeben.
    6. Werden die Flugbedingungen schlechter, kann jeder Pilot darauf bestehen, dass die Anzahl der sich in der Luft befindlichen Gleitschirmflieger begrenzt wird (die untere Grenze liegt bei 3, sprich die alte „3er-Regelung“ tritt wieder in Kraft). Die GS-Piloten stimmen sich unter einander ab, wer landen geht, dabei ist die 30 Minuten Flugzeit für GS-Flieger zu beachten.
    7. Sprechbetrieb auf das Nötigste beschränken.
    8. Ist ein Pilot gelandet, so meldet er sich über Funk ab, bleibt aber empfangsbereit.

Wir möchten noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass diese Regelung dazu dient, die alte „3er-Regelung“ flexibel zu handhaben. Dieses setzt aber auch voraus, dass sich alle an das neue Verfahren halten.  Ein Nichtbeachten dieser Regeln hat zur Folge, dass wir langfristig wieder zur alten „3er-Regelung“ zurückkehren. Aus diesem Grund werden keine Ausnahmen zugelassen und die Piloten, die sich nicht an die Regel halten, müssen mit Sanktionen rechnen.  

Der Vorstand

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